Gemeinsam mit unserem Kunden emproc SYS haben wir zu Beginn des Corona-Lockdowns den Corona-Immobilien-Index ins Leben gerufen. Seitdem misst der Index Woche für Woche die Auswirkungen der Coronakrise auf deutschen Projektbaustellen bezüglich der Verfügbarkeit von Material und Personal. Es entsteht eine schnelle Abfrage, ein Snapshot, gebildet aus den Eindrücken, die Marktakteure und Experten (Entwickler, Bauträger, Projektmanager/Bauleiter, Banken/Investoren) wöchentlich liefern. Gemessen wird der Index, angelehnt an die menschliche Körpertemperatur, auf einer Skala von 36,5 – 41,5 Grad. Bei 36,5 Grad gibt es keine Beeinträchtigungen, alles ist in Ordnung. Nehmen die Probleme auf den Baustellen zu, steigt die Temperatur bis hin zum Fieber, maximal 41,5 Grad. Dann geht nichts mehr = kompletter Baustopp.
Das mediale Echo ist groß und der Corona-Immobilien-Index hat sich innerhalb kürzester Zeit als relevanter Gradmesser für die Situation in der Immobilienwirtschaft etabliert. Die Ergebnisse werden wöchentlich auf der Website www.baumonitoring.com veröffentlicht.